Startseite

Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

21.03.2019, 19 Uhr

Philosophier-Lust in der Villa

Mit den Augen denken
Kleine Philosophie des Reisens

Reiselust, Reisefieber - wer wird nicht davon gepackt, wen zieht es nicht immer wieder in die Ferne, raus, anderswohin? Und genau darum wird es bei diesem Abend der Reihe Philosophier-Lust in der Villa Schönfeld gehen: Momente des Aufbruch und Momente der Heimkehr, die Poesie des Unterwegsseins, um falsche Erwartungen und das schöne Sich-Verlaufen, um Bilder und Bücher, die unser Sehen verändern und um die Abgründe des Tourismus. Und natürlich um die Frage, was das Reisen aus philosophischer Sicht reizvoll macht.

 

Der Publizist Michael Girke stellt Alexander von Humboldt, J.G. Seume und andere große Reisende der Geschichte vor - und diskutiert mit dem Publikum über den Nutzen und die Falltüren des Reisens.

 

All dies ist Thema des kommenden Abends in der Reihe Philosophier-Lust in der Villa Schönfeld. Der Publizist Michael Girke führt ins Thema ein und erkundet es im Gespräch mit dem Publikum.

Das Programm der gesamten Philosophier-Lust-Reihe zum Herunterladen (PDF, 2,6 MB)

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Publizist Michael Girke auf Reisen

Der Publizist Michael Girke auf Reisen  

02.03.2019 – 05.05.2019

Jens Hausmann 2019

 

ET IN ARCADIA EGO


Der 1964 in Meiningen geborene Künstler lebt und arbeitet heute in Berlin. Trouble in Paradise – der Titel von Ernst Lubitschs Filmklassiker passt gut zu den Gemälden von Jens Hausmann: Die Schönheit dieser eleganten, luxuriösen Villen in der Tradition des Bauhauses oder des „International Style“ ist gebrochen durch rätselhafte Geheimnisse.

 

Die Zeit scheint still zu stehen, nichts bewegt sich, die Szene ist menschenleer. Das erinnert an die lichterfüllte Verlassenheit eines Edward Hopper, den suspense eines Alfred Hitchcock. So durchsichtig die Häuser mit ihren Glaswänden sind, so viel verbergen sie doch, und so einladend die offenen Ein- und Durchgänge wirken, so bunkerhaft und abwehrend ist das zugleich. Mehr

 

Hausmann1

Pavillon / November, 130 x 105 cm, Öl / Leinwand 2018 © Jens Hausmann

 

 

Neues vom Schauplatz Museum

Heute: "Im Zeichen Elisabeths"

 

Große Spannung und auch ein wenig Nervosität liegen in der Luft. Stimmungen, die auf ihre Weise von all jenen demnächst im Pöppelmann-Haus (und anderswo in Herford) stattfindenden Ereignissen anlässlich des 400sten Geburtstags der einstigen Fürstäbtissin Elisabeth von der Pfalz künden.

Dass dieses Ereignis sogar internationale Dimensionen hat, belegt unter anderem ein Besuch aus Holland, der am 9. Mai stattfand.

 

Weiterlesen


 

   

 

 

 

 

 

 

Marjan Brouwer und Manon Borst präsentieren Schreibkästchen und Lesezeichen der Anna Maria van Schurman 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.

 

 

 

 

 

   

Bautagebuch

Über über die abgeschlossene Sanierung berichten wir  in unserem Bautagebuch.

 

 

 

 Das Eingangsportal der Villa Schoenfeld