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Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

18.01.2018

Wenn Frauen Denken

Der Publizist Michael Girke wendet sich am Januar-Abend von „Philosophier-Lust in der Villa“ den philosophierenden Frauen zu und widmet sich dann auch der berühmten Herforderin, die Anlass für die Veranstaltungsreihe ist.

Mit Betrachtungen zu Elisabeth von der Pfalz und anderen denkenden Frauen stellt er die Rolle von Frauen in der Philosophie heraus.
Geboten wird neben seinen Erzählungen auch, was immer Hauptattraktion des Salons gewesen ist: ein philosophisches Gespräch, das die Besucher*innen einbezieht.

 Das komplette Programm der Reihe, die das Städtische Museum zusammen mit der VHS im Kreis Herford anbietet, finden Sie hier.

 


 

 

 

  Prinzessin Elisabeth von der Pfalz, Fürstäbtissin von Herford korrespondierte mit René Descartes und anderen führenden Denkern des 17. Jahrhunderts.

Prinzessin Elisabeth von der Pfalz, Fürstäbtissin von Herford korrespondierte mit René Descartes und anderen führenden Denkern des 17. Jahrhunderts.

 

 

Neues vom Schauplatz Museum

Heute: "Dichtung und Wahrheit" Teil 1 - 4

 

Ein Gespräch aus besonderem Anlass. Im nächsten Jahr jährt sich  der Geburtstag von Herfords berühmter Äbtissin Elisabeth von der Pfalz zum 400. Mal. Was ebenso für den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges gilt, über den der Schriftsteller Daniel Kehlmann gerade seinen vielbeachteten Roman »Tyll« geschrieben hat. Als Einstimmung zum ereignisreichen Jubiläumsjahr 2018 sprechen Museumsleiterin Sonja Langkafel und Michael Girke über Kehlmanns Roman.

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Titelblatt der Lebensbeschreibung Eulenspiegels, die Johannes Grüninger Anfang des 16. Jahrhunderts. Kehlmann verpflanzt die mittelalterliche Figur ins 17. Jahrhundert.

 

25.11.2017 – 25.02.2018

REN RONG – Pflanzenmenschen

Ein Dialog mit der Sprache der Kunst

 

Eine Ausstellung des in Bonn und Peking lebenden Künstlers der Postmoderne in Kooperation mit der Stiftung Bildung und Kultur Witten..

 

Ren Rongs (* 1960 in Nanjing) Markenzeichen sind die fröhlichen Pflanzenmenschen. Diese phantastischen Hoffnungspflanzen winden sich stetig durch Ren Rongs buntes und abwechslungsreiches Werk: Als polierte Edelstahlskulpturen oder rostige Eisenfiguren, als geschnittene Geister zwischen Architektur und Landschaften sowie als Elemente üppiger Pflanzenwelten sind sie ebenso präsent wie als Muster in Kleidung und Landschaften sozialistischer Propagandabilder. Weiter


 

 

 

  Ren Rong, Pflanzenmenschen © Mache Stiftung

Ren Rong, Pflanzenmenschen © Mache Stiftung

Austellung zur Stadtgeschichte

Am Eröffnungstag, dem 24. April nutzten 700 Besucher und Besucherinnen die Gelegenheiten einen ersten Blick in die neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung des Städtischen Museums zu werfen. Sie widmet sich Herfords Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert.

Sie können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Daniel-Pöppelmann-Haus sehen: mi- sa 14 – 18 Uhr und so 11 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Vertiefende Informationen bietet ein Multimediaguide.

 

 

 

 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.

 

 

 

 

 

   

Bautagebuch

Über über die abgeschlossene Sanierung berichten wir  in unserem Bautagebuch.

 

 

 

 Das Eingangsportal der Villa Schoenfeld