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Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

16.05.2019, 19 Uhr

Philosophier-Lust in der Villa

DIE RÜCKKEHR DER GÖTTER

Gott war doch schon tot, die Nachrufe auf ihn geschrieben. Wissenschaft, Technik und Wirtschaft traten ihren Siegeszug an und drängten die Religion mit Macht aus der Welt, das sogenannte säkulare Zeitalter war angebrochen.

Doch nicht erst seit dem 11. September 2001 ist eine Rückkehr religiöser Konflikte erkennbar, auch zeigt ein Blick in die Buchhandlungen: jene Abteilung, die Titel zu religiösen Themen anbietet, wächst wie kaum eine andere; der Papst und der Islam sind allgegenwärtig.

Diesen Gegenwartsbefund wird der Publizist Michael Girke beim kommenden Philosphier-Abend in der Villa Schönfeld näher beleuchten, mit historischer Tiefenschärfe anschaulich machen, warum die Götter wieder unter uns leben.

 

Das Programm der gesamten Philosophier-Lust-Reihe zum Herunterladen (PDF, 2,6 MB)

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michael Girke

Der Publizist Michael Girke

19.05. 2019 bis 14.07.2019

Briten in Westfalen

Eine Wanderausstellung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Zusammenarbeit mit der Stadt Paderborn, der Universität Paderborn, des Arbeitskreises ostwestfälisch-lippischer Archivare und des Altertumsvereins Westfalen, mit Unterstützung der Britischen Streitkräfte in Deutschland.

 

Befreier, Besatzer, Verbündete, Freunde und was noch? Über siebzig Jahre lebten britische Militärangehörige und Deutsche in Westfalen nebeneinander und miteinander. Die Ausstellung fragt danach, wie Militärfamilien in Westfalen lebten, wo sich Briten und Deutsche begegneten und was sie voneinander dachten. Etwa 200 Menschen – Briten und Deutsche – haben durch Wissen, Erinnerungen, Objekte und Fotos dazu beigetragen, ein facettenreiches Bild der deutsch-britischen Geschichte in Westfalen zu zeichnen. Nicht zuletzt fragt die Ausstellung danach, was von der gemeinsamen Zeit in Westfalen bleibt und welche Erinnerungen und Andenken mit nach Großbritannien gehen. Was ist wichtig und was darf nicht vergessen werden? Mehr

 

Die Wanderausstellung wird durch Leihgaben aus Herford sowie durch Exponate aus der Sammlung des Städtischen Museums Herford erweitert.

 

Flyer zur Austellung (PDF, 350 kb)

 

Liberators, occupiers, allies, friends and what else? For over seventy years members of the British military and Germans lived next to and with each other in Westphalia. The exhibition looks at how military families lived in Westphalia, where Britons and Germans encountered one another, and what they thought of each other. Some 200 people – Britons and Germans – have helped with their knowledge, memories, objects, and photos in creating a multifaceted picture of Anglo-German history in Westphalia. Not least the exhibition asks what remains of the time shared in Westphalia and which memories and mementos will be taken along to Great Britain. What is important and what needs to be remembered?

 

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Pakat Briten in Westfalen

 

Plakat zur Ausstellung, Gestaltung: Renate Müller-Fromme; Fotografie links: Ellise Wall; rechts: Martin Parr

 

 

Neues vom Schauplatz Museum

Heute: "Im Zeichen Elisabeths"

 

Große Spannung und auch ein wenig Nervosität liegen in der Luft. Stimmungen, die auf ihre Weise von all jenen demnächst im Pöppelmann-Haus (und anderswo in Herford) stattfindenden Ereignissen anlässlich des 400sten Geburtstags der einstigen Fürstäbtissin Elisabeth von der Pfalz künden.

Dass dieses Ereignis sogar internationale Dimensionen hat, belegt unter anderem ein Besuch aus Holland, der am 9. Mai stattfand.

 

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Bautagebuch

Über über die abgeschlossene Sanierung berichten wir  in unserem Bautagebuch.

 

 

 

 Das Eingangsportal der Villa Schoenfeld