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Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

Neues Vom Schauplatz Museum

Heute: „Strolcheinvasion“

Treffpunkt Museumsdepot gegenüber dem Rathaus. Heute werden sogenannte »Kulturstrolche« erwartet, Drittklässler*innen der Grundschule Landesberger Straße. Weiterlesen
 

 Die Kulturstrolche im Museum

 

 

08.04. – 25.06.2017

BERLIN • WALL • ART – Thierry Noir

Verantwortung für die Zukunft

Der Künstler Thierry Noir – mit Keith Haring und Kiddy Citny einer der international bedeutendsten Aktionskünstlern der Berliner Mauerkunst – wirkte u.a. am Film Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“ mit.

Für Noir ging es nicht darum die Mauer zu verschönern, sondern sie zu entmythisieren. Seine Kopf-Figuren auf der Berliner Mauer gelten als Symbole der Wende, Freiheit und Einheit und sorgen nach dem Fall der Mauer und der deutschen Wiedervereinigung weltweit für Aufmerksamkeit. Weiter

 

 

  Thierry Noir © Stiftung Bildung & Kultur

 Thierry Noir © Stiftung Bildung & Kultur

 

Vorschau

08.07. – 03.09.2017

Klang der Frömmigkeit

Im Jahr 2017 wird an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert. Die Wanderausstellung „Klang der Frömmigkeit. Luthers musikalische Erben in Westfalen“ widmet sich dem Einfluss der Reformation auf die Musik bis zur Gegenwart.

Auch Exponate aus der Sammlung des Städtischen Museums und dem Kommunalarchiv Herford werden gezeigt: ein Posaunenengel, der aus der Stephanskirche in Vlotho stammt, und das "Neu-eingerichtete Herfordische Gesang-Buch" von 1750. Eine Ausstellungstafel erinnert an Anna von Quernheim, Westfalens erste bekannte Liederdichterin. Sie führte die Reformation im Stift auf dem Berge, der Tochtergründung des Reichsstiftes Herford, ein. Weiter

 

Die Einladung zur Austellung können Sie hier als PDF herunterladen.

 

 

 

  Plakat Klang der Frömmigkeit

 

 

24.06.2017

Sommer im Museum

Sommer, Garten und Musik sind die Stichworte, die die kleine Sommerreihe des Städtischen Museums auszeichnen. Sie startet an diesem Samstag im Juni mit einer Führung zur Geschichte der Villa und ihres Parks. Sonst verschlossene Gartentore werden geöffnet und die ursprünglichen Dimensionen des Parks sichtbar. Die Reihe wird am 29. Juli und 28. August fortgesetzt – achten Sie auf unsere Ankündigungen an dieser Stelle.

 


 

 

  Die Gartenseite der Villa

 

 

Austellung zur Stadtgeschichte

Am Eröffnungstag, dem 24. April nutzten 700 Besucher und Besucherinnen die Gelegenheiten einen ersten Blick in die neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung des Städtischen Museums zu werfen. Sie widmet sich Herfords Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert.

Sie können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Daniel-Pöppelmann-Haus sehen: mi- sa 14 – 18 Uhr und so 11 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Vertiefende Informationen bietet ein Multimediaguide.

 

 

 

 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.

 

 

 

 

 

   

Bautagebuch

Über über die abgeschlossene Sanierung berichten wir  in unserem Bautagebuch.

 

 

 

 Das Eingangsportal der Villa Schoenfeld