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+++Das Museum bleibt, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu hemmen, ab sofort bis vorraussichtlich zum 19. April geschlossen.+++

 

Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

19. März 2020, 19 Uhr

Die für diesen Abend geplante Veranstaltung zum Thema Menschenrechte entfällt auf Grund der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus. Es ist geplant, die Veranstaltung nachzuholen.


 

 

   

GEGEN STEREOTYPE

Syrien, die Flüchtlinge und wir. Darüber klärte die Autorin Kristin Helberg im Rahmen der Ausstellung „Bildergeschichten- Der Nahe Osten und wir“
im Museum auf.

Das mit Russland und Iran verbündete Assad-System werde den Sieg im syrischen Bürgerkrieg davon tragen. Eine Einschätzung der Buchautorin, Zeitungskorrespondentin und Nahost-Reisenden Kristin Helberg.

Den ganzen Bericht über die Veranstaltung mit Kristin Helberg können Sie hier lesen

 

 

 

 

REISEN HEISST WISSEN

Die Asienreisende und Fachbuchautorin Charlotte Wiedemann las im Rahmen der Ausstellung „Bildergeschichten- Der Nahe Osten und wir“ im Museum.

„Europa ist die Mutter unserer Probleme“. So lautete eine der überraschenden Einschätzungen, welche Charlotte Wiedemann von ihren Reisen durch den Iran mit nach Deutschland gebracht hatte.

Den ganzen Bericht über die Veranstaltung mit Charlotte Wiedemann können Sie hier lesen

 

 

 

 VHS-Leiterin Monika Schwidde (li) und Museumsleiterin Sonja Langkafel (re) mit der Referentin Charlotte Wiedemann in der Ausstellung "Bildergeschichten - Der Nahe Osten und wir"

VHS-Leiterin Monika Schwidde (li) und Museumsleiterin Sonja Langkafel (re) mit der Referentin Charlotte Wiedemann in der Ausstellung "Bildergeschichten - Der Nahe Osten und wir"

15.02. – 03.05.2020

Bildergeschichten – Der Nahe Osten und wir

Präsentiert vom Städtischen Museum in Kooperation mit der Volkshochschule im Kreis Herford und dem Diakonischen Werk im Ev. Kirchenkreis Herford e.V.

 

Eröffnung am 15. Februar um 16:30 Uhr

 

Die Fotografien von Katharina Eglau sind Dokumente des Augenblicks, des Lebens, der Geschichte. Faszinierende, Jahrtausende alte Kulturlandschaften sowie aktuelles Leben im Sudan, Irak, Iran und Jemen, in Ägypten, Saudi-Arabien, Libyen und Tunesien hält die Fotojournalistin seit 2008 im Nahen Osten mit ihrer Kamera fest.
Ihrem Blick auf das Leben im Nahen Osten wird der Blick von Geflüchteten auf Herford an die Seite gestellt.
Tiefere Einblicke in einzelne Länder der Region geben Expertinnen, die wie Eglau schon lange in diesen beruflich unterwegs sind. Mehr

 

Flyer zur Ausstellung (PDF, 2,9 MB)

Flyer in arabischer Sprache صور قصص

 

 

Plakat zur Ausstellung DER NAHE OSTEN UND WIR Bildergeschichten  Katharina Eglau – Fotografin/Berlin

 

 

Neues vom Schauplatz Museum

Heute: "Im Zeichen Elisabeths"

 

Große Spannung und auch ein wenig Nervosität liegen in der Luft. Stimmungen, die auf ihre Weise von all jenen demnächst im Pöppelmann-Haus (und anderswo in Herford) stattfindenden Ereignissen anlässlich des 400sten Geburtstags der einstigen Fürstäbtissin Elisabeth von der Pfalz künden.

Dass dieses Ereignis sogar internationale Dimensionen hat, belegt unter anderem ein Besuch aus Holland, der am 9. Mai stattfand.

 

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Marjan Brouwer und Manon Borst präsentieren Schreibkästchen und Lesezeichen der Anna Maria van Schurman 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.

 

 

 

 

 

   

Bautagebuch

Über über die abgeschlossene Sanierung berichten wir  in unserem Bautagebuch.

 

 

 

 Das Eingangsportal der Villa Schoenfeld